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Der Mangoldrevoluzzer

2020-10-07T10:44:27+02:00

Eigentlich ist Jörg Daubner gebürtiger Erzgebirgler. Denen man ja gerne nachsagt, sie seien eigen. So ein bisschen grantig. Vermutlich liegt es daran, dass er mit sechs Jahren die Welt der engen Schluchten und dunklen Wälder verließ, um mit der Familie nach Görlitz zu ziehen, jedenfalls ist Jörg bei unserem Besuch

Der Mangoldrevoluzzer2020-10-07T10:44:27+02:00

Ich und mein Holz

2020-10-05T11:06:44+02:00

Kennen Sie das auch? Dass Sie bei bestimmten Namen sofort eine Assoziation haben? Mit FANNY etwa verbinde ich die Abrafaxe aus dem MOSAIK. Die DDR-Comiclegenden trafen 1980 bei ihren Reisen auf Knödel-Fanny, eine begnadete Künstlerin am Herd. Heute muss ich wieder an die Abrafaxe denken. Denn ich

Ich und mein Holz2020-10-05T11:06:44+02:00

Harter Sport am Baggerloch

2020-09-29T09:32:14+02:00

Was passiert, wenn ein paar ziemlich gut trainierte junge Burschen nach einer Runde Surfen lässig am Strand ein Bier trinken? Sie schließen seltsame Wetten ab. Im Fall von Klaus Schwager und seinen Surffreunden am Strand des Olbersdorfer Sees lautete die so: „Wir schwimmen hier quer durch, fahren dann mit dem

Harter Sport am Baggerloch2020-09-29T09:32:14+02:00

Die Heimkehr-Agentinnen aus Fiwa

2020-09-22T15:07:42+02:00

„Ich wollte nur mal gucken, was aus dem alten Böttger-Haus geworden ist.“ Die Spontanbesucherin kommt aus ihrer Wahlheimat Schweiz nach Finsterwalde und schnell ins Gespräch mit Stephanie Auras-Lehmann, einer der Hausherrinnen im Ladengeschäft von „Comeback Elbe-Elster“. Wo es früher Polster, Gardinen und andere Mangelwaren gab, ist seit 2016 Heimat im

Die Heimkehr-Agentinnen aus Fiwa2020-09-22T15:07:42+02:00

Die neue Sehnsucht nach Natürlichkeit

2020-09-14T14:36:08+02:00

Tim Mergelsberg ist ein herrlich unaufgeregter Mensch, dafür, dass er doch etwas ziemlich Spektakuläres macht. Vielleicht sind es die Weiten Sibiriens, die den Unternehmer so ruhig haben werden lassen. Dort, in Sibirien, im Dörfchen Istok, nicht weit vom Baikalsee entfernt, hat er nach dem Abitur seinen Zivildienst absolviert. Die Ferne

Die neue Sehnsucht nach Natürlichkeit2020-09-14T14:36:08+02:00

Eine Schule, die verwurzelt

2020-09-14T09:06:50+02:00

Am Bahnhof in Cottbus begrüßen uns zwei gutgelaunte junge Frauen. Josefine Martha Pritschkoleit und Dr. Jadranka Halilović haben sich mit weiteren engagierten und kreativen Menschen Großes vorgenommen. Mit der Gründung einer freien Schule wollen sie die Bildungslandschaft in Brandenburg ergänzen. Wir fahren gemeinsam in die Altstadt und treffen in einem

Eine Schule, die verwurzelt2020-09-14T09:06:50+02:00

Herr Kuscher und die Kühlhaus-Gang

2020-08-28T21:47:15+02:00

Danilo Kuscher lässt auf sich warten. Es sind nur ein paar Minuten, die wir gemütlich schaukelnd in der der warmen Morgensonne verbringen, dann kommt der blonde Schlacks mit einem lausbübischen Grinsen um die Ecke. „Die Weltpresse kann man doch ruhig ein bisschen warten lassen“,

Herr Kuscher und die Kühlhaus-Gang2020-08-28T21:47:15+02:00

Für Hund und Katz ist auch noch Platz

2020-08-24T10:42:53+02:00

Wir besuchen bei schönstem Sommerwetter den Moosmutzel - Hof in Kollm am Quitzdorfer Stausee. Hier sind wir mit Eva-Christine Hoffmann verabredet. Sie führt mit viel Herzblut den Hof seit über 15 Jahren. Die ausgebildete Ergotherapeutin hat sich 2004 dort mit ihrer Praxis selbstständig gemacht und ist mit vier Pferden eingezogen. Schon seit

Für Hund und Katz ist auch noch Platz2020-08-24T10:42:53+02:00

LABA ist lässig

2020-08-14T13:42:04+02:00

Das genau ist mein erster Eindruck, als der kleine LABA Fashion Truck - Modell Piaggio Ape - mit voller Kraft von ganzen elf Pferdestärken zu unserem Treffen im Kühlhaus Görlitz vorgefahren kommt. Cool und lässig ist auch sein Besitzer: Gerhard Zschau begrüßt uns mit einem herzlichen und auch ein wenig

LABA ist lässig2020-08-14T13:42:04+02:00

Prunk, Pomp und Posamenten

2020-08-11T09:15:51+02:00

„Erst einmal geht es auf die Reeperbahn.“ Diane Maren Jende, Inhaberin der Jende Posamenten Manufaktur im brandenburgischen Forst, lacht und lädt uns mit einer freundlichen Geste zum Rundgang ein. Und tatsächlich geht es zunächst über die Reeperbahn, die sich im 15m langen Raum des Betriebes befindet. Hier können besonders lange

Prunk, Pomp und Posamenten2020-08-11T09:15:51+02:00
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